Samstag, 31. Januar 2015

TARTA DE QUESO CON DULCE DE LECHE - DAS ERGEBNIS

Gleich vorweg, ich hab derzeit nur Handyfotos mangels Kamera. Sie sind also nicht so berauschend.
Die Tarta de Queso ist fabelhaft geworden. Die kleinen Hindernisse, wie keine Tiefkühlkirschen oder kein fertiges Fruchtgelee, haben ihr überhaupt nicht geschadet.

Für alle Skeptiker, der Ziegenfrischkäse sticht geschmacklich überhaupt nicht negativ raus, ich finde, er rundet das Vergnügen fabelhaft ab. Und das sagt jemand, der normalerweise hauptsächlich trockene Mehlspeisen, wie Guglhupf oder maximal Apfelstrudel bevorzugt.




Für das Fruchtgelee habe ich Kirschkompottsaft mit einem Kaffeelöffel rotem Tortengelee aufgekocht und dann die Kirschen hinein gegeben. Das Ganze auskühlen lassen und dann wie im Rezept auf der gebackenen Käsemasse verteilt.

Karamellsoße habe ich erst zum zweiten Mal gemacht und zu spät gelesen, dass man nicht rühren soll, weil sonst alles auf dem Kochlöffel kleben bleibt.
Genau das ist passiert und beim Runterkratzen der Masse hat es ziemlich gespritzt und mir 2 schmerzhafte Brandblasen auf den Fingern beschert. Zucker schmilzt laut Wikipedia bei 160°C, Danke, das hätte ich vorher nachlesen sollen.

Nichtsdestotrotz, Tarta und Soße sind ausgezeichnet und das Ganze war den Aufwand auf alle Fälle wert.



Und das Rezept findet ihr in Ausgabe Special 1/2015, Lecker Bakery von lecker.de




Donnerstag, 29. Januar 2015

CHEESE CAKE, DULCE DE LECHE UND SO ....

Heute ist Backen angesagt. Beim Durchblättern des neuen Lecker Bakery Heftes ist mir gleich mal der Kuchen mit Frischkäse, Karamell und Kirschen vom Titelbild ins Auge gestochen. Schaut ziemlich üppig aus, ist aber in dieser Jahreszeit sicher kein Problem.



Das erste Problem sind gleich mal die Kirschen. Gibt es in Österreich tiefgefrorene Kirschen? Also ich kenne kein derartiges Produkt, daher habe ich ein Glas Kirschenkompott gekauft, da im Jänner nicht unbedingt Kirschenzeit ist.

Auch beim Fruchtgelee bin ich in den Geschäften der Umgebung nicht fündig geworden. Fazit, ich werde rotes Tortengelee mit dem Kompottsaft verühren und statt dessen verwenden.

Los gehts. Die Zutaten sind bereit. Das Rezept findet ihr im oben gezeigten Heft. Ich werde werde berichten wie ich mit meinen kleinen Änderungen zu Rande gekommen bin.

Dienstag, 27. Januar 2015

ICH BIN ZURÜCK MIT HUHN UND ORANGE

Nach bald 2 Jahren packt mich jetzt die Lust, wieder zu bloggen.
So lang hab ich mein Blog hier vernachlässigt und ich komme gleich mal mit einem Rezept, das ich heute für eine meiner Töchter nach gekocht habe.

Es ist ein Nudelgericht, das bei Vapiano serviert wird.
Um deren Namen für das Gericht nicht zu missbrauchen, nenne ich es einfach Pak Choi Hendl.

Die erste Herausforderung war die Chilli-Orangensoße, die dem Gericht den typischen Geschmack verleiht. Nach einigem Herumsuchen im Netz habe ich dann diese Soße gebastelt.



Fertige süße Chillisoße aus der Flasche (ca 100ml) erwärmen, den Saft einer Orange mit einem gestrichenen Kaffeelöffel Maizena verühren. In die leicht köchelnde Soße rühren und kurz aufkochen.

Die weiteren Zutaten sind Hühnerbrust, Olivenöl, Salz & Pfeffer, Knoblauch, roter Paprika und Baby Pak Choi. Ja und natürlich Nudeln. Da meine Tochter Vollkornnudeln bevorzugt, habe ich zweierlei Sorten gekocht.




Zuerst Olivenöl im Wok erhitzen und den Knoblauch kurz andünsten.





Dann kommt die blättrig geschnittene Hühnerbrust dazu. Rundherum anbraten.


Nun den geschnittenen Paprika dazu, kurz mitrösten und mit der Chillisoße aufgießen. Mit Salz und Pfeffer würzen.


Zum Schluss den Pak Choi hinzufügen und nur mehr kurz durchrühren, grad so viel, dass er leicht weich wird (dauert knapp 1 min)



Mit Pasta der Wahl servieren und genießen.



Bleibt nur mehr zu sagen: Guten Appetit. Uns hat es vortrefflich geschmeckt.